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Astrologie

Synastrie

Synastrie ist der astrologische Vergleich zweier Geburtshoroskope: Man berechnet die Aspekte zwischen den Planeten der einen und der anderen Person, um die Dynamik einer Beziehung zu betrachten.

Der Name kommt vom griechischen syn („zusammen“) und astēr („Stern“). Technisch legt man zwei Radix-Charts übereinander und prüft, welche Winkelbeziehungen zwischen ihnen entstehen: Steht der Mond der einen Person im Trigon zur Venus der anderen? Bildet Saturn hier ein Quadrat zur Sonne dort? Diese Inter-Aspekte sind das Kernmaterial der Synastrie; zusätzlich betrachten manche Schulen, in welche Häuser die Planeten des Partners fallen – was allerdings beidseitig bekannte Geburtszeiten voraussetzt.

Gedeutet werden die Aspekte nach denselben überlieferten Prinzipien wie im Einzelhoroskop: Trigone und Sextile als leichtere Verbindung, Quadrate und Oppositionen als Reibung, Konjunktionen als Bündelung beider Themen. Daraus lässt sich weder die Qualität noch die Dauer einer Beziehung feststellen; Synastrie ist ein astrologisches Reflexionsmodell, keine Beziehungsmessung.

Synastrie ist kein Kompatibilitätstest mit Prozentwert und keine Prognose über Gelingen oder Scheitern. Sie beschreibt in der astrologischen Systematik Beziehungsthemen – entschieden wird die Beziehung von den Beteiligten.

Bei Leitstern

So verwenden wir den Begriff

Leitstern berechnet in der Synastrie die einzelnen Aspekte zwischen zwei Geburtsbildern und zeigt ihre Namen und Orbs. Es gibt weder Prozentwert noch pauschales Match-Scoring.

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